Gülle ist das richtige Wort, nicht nur inhaltlich, sondern auch rein sprachlich eine einzige Katastrophe…

abseits vom mainstream - heplev

Günter GraSS hat ein „Gedicht“ veröffentlicht. Klar, dass es in der Süddeutschen Zeitung abgedruckt wird. Es hätte aber genauso gut für den Kinderstürmer gereicht, für die jungeWelt oder auch Veröffentlichungen im Verlag des Herrn Frey. Aber SS-Günni gilt ja als linke Moral, da ziert es sich nicht, die Schweinereien auch da zu publizieren, wo sie immer verortet werden, wenn andere kruden Antisemitismus von sich geben.

GraSS schreibt „Was gesagt werden muss“ – es geht nicht anders, er kann einfach nicht mehr schweigen; Frau Merkel würde es als „alternativlos“ bezeichnen, dass der Waffen-SS-ler dies von sich gibt. Natürlich zum Besten Israels. Das zeichnet die modernen Antisemiten aus: Sie sind „Israel verbunden“, wollen und müssen es vor sich selbst retten, damit die Juden nicht weiter die Nazis von heute sind.

Was den ollen Landser antreibt? Die Moral, was denn sonst? Er ist doch Moralist, Gewissen und Chefinstanz in einem, wenn es um…

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2 Responses to

  1. jesteric skriver:

    Der 91-jährige Literaturkritiker Mercel Reich-Ranicki, so steht es bei Spiegel online, zieht es vor, zu dem am Mittwoch veröffentlichten politischen Gedicht von Günter Grass zu schweigen. Er sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd: ”Ich werde mich nicht über Grass äußern.”

    Da hat er vollkommen recht. Grass hat alles selbst gesagt.

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