Kommt ein Pferd in ein Quartett

april 30, 2016

Natürlich hat es das ZDF wieder einmal geschafft, in einer absolut unschuldigen Sendung einen Völkermord, ”nämlich der Araber” unterzubringen.

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Es ist schon erstaunlich

april 29, 2016

die meschuggene mischpoke

Seit Hundert Jahren wurde hier nichts geschrieben, und trotzdem wird der Blog mehrmals pro Woche aufgerufen… Sei es wegen der Rezepte oder der Berichte über verschiedene Traditionen. Es freut uns natürlich. Denn das Leben geht ja bekanntlich weiter. Und das mit Riesenschritten…

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Unser Ältester – und dabei liegt die Betonung auf dem ”r”(!), den unsere drei Ältesten (Mädchen!) haben schon lange ihr Abitur in der Tasche – ist nämlich mittlerweile 18 und macht im Juni sein Abitur. Danach geht er auf große Fahrt, ein Jahr hinaus in die Welt. Danach werden wir weitersehen. Dann ist ja auch schon der nächste Abiturient dran…

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„Die Palästinenser sind nicht Opfer der Besatzung, sie sind Opfer ihrer eigenen Führung”

april 28, 2016

querdenkerweb

Bassem Eid

Bassem Eid. Foto: Canada Israel Friendship Association

Übersetzung des englischsprachigen Berichts von Ilana Shneider, 14. März 2016
http://en.cijnews.com/?p=29851

Bassem Eid, geboren in der jordanisch besetzten Jerusalemer Altstadt und derzeit wohnhaft in Jericho, ist der Gründer und Geschäftsführer der palästinensischen Menschenrechtsorganisation „Palestinian Human Rights Monitoring Group“, die 1996 während der Oslo-Verhandlungen gegründet wurde, um Menschenrechtsverletzungen der palästinensischen Führung an palästinensischen Bürgern zu dokumentieren.

Bassem ist scharfer Kritiker der palästinensischen Verwaltung und einer der führenden Sprecher gegen die anti-israelische Boykottbewegung BDS, der den Mut hat, die Wahrheit über Israel oder den Nahost-Konflikt auszusprechen. Für seine Weigerung, Israel als den einzigen Urheber des israelisch-palästinensischen Konflikts zu bezeichnen, wurde er „Verräter“ genannt, seine Vorträge wurden gestört und seine jüngste Vorlesung an der Chicagoer Universität wurde von einem Anti-Israel-Mob gestürmt, so dass er sich gezwungen sah, den Hörsaal zu seiner eigenen Sicherheit mit einer Polizei-Eskorte zu verlassen.

Am 11. März 2016 sprach Bassem in Toronto.

Bassem…

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Offener Brief an Herrn A. Langer – den verhinderten Rabbinatsstudenten in Potsdam

april 6, 2016

chutzpealaaf

Sehr geehrter Herr Langer,

wir beide kennen uns nicht – obwohl ich Ihnen auf Facebook folge. Deshalb stelle ich mich ganz kurz vor – ich bin der Sammy, 39 Jahre alt, und Mitglied der orthodox geführten Einheitsgemeinde zu Köln.

Warum schreibe ich Ihnen diesen offenen Brief? Weil ich mir davon erhoffe, mit Ihnen in einen Dialog zu treten, der Ihnen die Augen öffnet.

Der Beruf Rabbiner ist kein Beruf wie jeder andere – wie Polizist oder Krankenschwester – zu einem Posten als Rabbiner wird man berufen und für so eine Berufung braucht man ein sehr langes Studium der Tora, des Talmuds und der Halacha, sowie eine ganze Menge an Lebenserfahrung – so war es im Mittelalter, so war es zur Zeit der Nationalsozialisten und so ist es heute – das es heute Rabbiner gibt, die ihre Smicha – der Begriff sollte ihnen ja bekannt sein – innerhalb von sechs Monaten…

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