Offener Brief an Herrn A. Langer – den verhinderten Rabbinatsstudenten in Potsdam


chutzpealaaf

Sehr geehrter Herr Langer,

wir beide kennen uns nicht – obwohl ich Ihnen auf Facebook folge. Deshalb stelle ich mich ganz kurz vor – ich bin der Sammy, 39 Jahre alt, und Mitglied der orthodox geführten Einheitsgemeinde zu Köln.

Warum schreibe ich Ihnen diesen offenen Brief? Weil ich mir davon erhoffe, mit Ihnen in einen Dialog zu treten, der Ihnen die Augen öffnet.

Der Beruf Rabbiner ist kein Beruf wie jeder andere – wie Polizist oder Krankenschwester – zu einem Posten als Rabbiner wird man berufen und für so eine Berufung braucht man ein sehr langes Studium der Tora, des Talmuds und der Halacha, sowie eine ganze Menge an Lebenserfahrung – so war es im Mittelalter, so war es zur Zeit der Nationalsozialisten und so ist es heute – das es heute Rabbiner gibt, die ihre Smicha – der Begriff sollte ihnen ja bekannt sein – innerhalb von sechs Monaten…

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